✅ Antwort: Ja, alle in unserem Shop angebotenen Tapeten, Glasgewebe und Dekorationsmaterialien sind 100 % Originalware. Wir beziehen unsere Produkte direkt von den Herstellern, und sie entsprechen allen internationalen Qualitäts-, CE- und Raumluftstandards.
✅ Antwort: Bestellungen, die an Werktagen bis 12:00 Uhr eingehen, werden innerhalb von 1–3 Werktagen an den Versanddienstleister übergeben. Die Lieferzeit innerhalb Deutschlands beträgt in der Regel 3–7 Werktage, in andere EU-Länder 3–10 Werktage. Sobald Ihre Ware versendet wurde, erhalten Sie eine Sendungsnummer per E-Mail.
✅ Antwort: Sie können ungeöffnete Standardartikel innerhalb von 15 Tagen nach Erhalt zurückgeben. Die Produkte müssen sich in der unbeschädigten Originalverpackung befinden und ungeöffnet sein. Maßanfertigungen und Sonderdrucke sind vom Rückgaberecht ausgeschlossen. Die Kosten für den Rückversand trägt der Käufer.
✅ Antwort: Sobald Ihre Bestellung versandt wurde, erhalten Sie die Sendungsnummer per E-Mail. Sie können Ihre Sendung über unsere Website oder die Website des Versandunternehmens verfolgen.
✅ Antwort: Ja, die meisten unserer Vlies- und Vinyltapeten sind hoch waschbeständig oder scheuerbeständig. Sie können mit einem feuchten Tuch und einer milden Seifenlauge gereinigt werden. Verwenden Sie bitte keine scheuernden Reinigungsmittel oder harten Bürsten.
✅ Antwort: Unsere Produktfotos werden unter professionellen Studiobedingungen bei tageslichtnahem Licht aufgenommen. Durch unterschiedliche Bildschirmeinstellungen können jedoch leichte Farbabweichungen entstehen. Um sich von Farbe und Textur zu überzeugen, können Sie über unseren WhatsApp-Service ein einfaches Produktvideo anfordern.
✅ Antwort: Tapeten werden in Produktionsserien mit spezifischen Anfertigungs- bzw. Lot-Nummern hergestellt. Bei einer Bestellung liefern wir immer Rollen derselben Charge. Bei späteren Nachbestellungen kann sich die Chargennummer ändern, was zu leichten Tonabweichungen führen kann. Wir empfehlen, den Gesamtbedarf vorab genau zu berechnen.
✅ Antwort: Unsere Vliestapeten sind „restlos trocken abziehbar“. Bei einem späteren Rückbau oder Auszug können Sie die Tapetenbahn einfach an einer Ecke anheben und trocken in einem Stück von der Wand ziehen, ohne die Putzschicht zu beschädigen. Ideal auch für Mietwohnungen.
✅ Antwort: Über unseren Onlineshop liefern wir Produkte weltweit. Unseren professionellen Tapezierservice bieten wir derzeit in Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg, Heilbronn, Neckarsulm, Weinsberg, Flein, Sinsheim und Heidelberg an. Für Anfragen bezüglich der Montage kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice.
✅ Antwort: Nein. Unsere italienischen Markentapeten besitzen das Qualitätssiegel für ausgezeichnete Lichtbeständigkeit (nach DIN-Normen). Dank hoher UV-Beständigkeit behalten die Farben, metallic Effekte und präzisen Prägungen auch in sonnenverwöhnten Räumen und an großen Fensterfronten über Jahre hinweg ihre volle Intensität.
✅ Antwort: Ja, absolut. Alle unsere italienischen Tapeten entsprechen den strengen EU-Baustoffrichtlinien und sind CE-zertifiziert. Sie gelten als schwer entflammbar (Klassifizierung B-s1, d0). Daher eignen sie sich nicht nur perfekt für den privaten Wohnbereich, sondern erfüllen auch die strengen Auflagen für Objektbereiche wie Hotels, Gastronomie und Büros.
✅ Antwort: Ja, für ein dauerhaftes und sauberes Ergebnis empfehlen wir unbedingt einen Tapeziergrund. Er reguliert die Saugfähigkeit des Untergrunds, sorgt für eine optimale Haftung des Kleisters und ermöglicht es Ihnen, die Tapete beim späteren Auszug rückstandslos zu entfernen.
✅ Antwort: Für ein glattes Ergebnis muss der Untergrund trocken, sauber und eben sein. Alte Farbe oder Unebenheiten sollten abgeschliffen und grundiert werden. Löcher oder Risse im Putz müssen vorab verspachtelt werden, damit sie nicht durch die Tapete hindurch sichtbar werden.
✅ Antwort: Nein. Da unser Firmensitz in Deutschland liegt, profitieren Sie innerhalb der EU vom freien Warenverkehr. Es fallen keine Zölle oder zusätzlichen Einfuhrabgaben für Kunden aus EU-Ländern an. Die Lieferung erfolgt bequem direkt an Ihre Haustür.
✅ Antwort: Am zuverlässigsten rechnen Sie nicht mit Quadratmetern, sondern mit
Bahnen. Teilen Sie die Wandbreite durch die Rollenbreite und runden Sie auf –
das ist die Anzahl der Bahnen. Zur Raumhöhe kommen etwa 10 cm Schnittzugabe,
bei gemusterten Tapeten zusätzlich der Rapport. Dann teilen Sie die
Rollenlänge durch diese Bahnlänge und runden ab: So viele Bahnen bekommen Sie
aus einer Rolle. Beispiel: Wand 4 m breit, 2,60 m hoch, Rolle 0,53 × 10,05 m.
4 : 0,53 = 7,55 → 8 Bahnen. Bahnlänge 2,70 m, also 3 Bahnen pro Rolle.
8 : 3 = 2,67 → 3 Rollen. Fenster und Türen ziehen wir bewusst nicht ab –
die Reststücke passen in der Praxis selten.
✅ Antwort: Gerechnet wird genauso wie bei 53 cm, Sie brauchen nur weniger
Bahnen. 70-cm-Rollen sind je nach Hersteller meist 10 m oder 10,05 m lang –
die genaue Länge steht auf dem Etikett. Bei einer Wand von 4 m Breite und
2,60 m Höhe: 4 : 0,70 = 5,71 → 6 Bahnen. Aus einer Rolle schneiden Sie
3 Bahnen à 2,70 m, also reichen 2 Rollen. Für einen ganzen Raum nehmen Sie
den Umfang: Ein Zimmer mit 3,5 × 4 m hat 15 m Umfang. 15 : 0,70 = 21,4 →
22 Bahnen, 22 : 3 = 7,33 → 8 Rollen. Mit 53-cm-Tapete wären es für denselben
Raum 10 Rollen. Breite Bahnen bedeuten weniger Nähte, sind aber schwerer zu
handhaben – allein ist das nicht jedermanns Sache.
✅ Antwort: Das hängt vom Trägermaterial ab. Für Vliestapeten nehmen Sie
Vlieskleister, bei schweren, geprägten oder stoffähnlichen Tapeten besser
einen verstärkten Spezial-Vlieskleister. Klassische Papiertapeten kommen mit
normalem Kleister aus. Schauen Sie in jedem Fall auf die Symbole auf dem
Rollenetikett – dort steht, welcher Kleister und welche Technik vorgesehen
sind. Rühren Sie den Kleister genau nach dem Mischungsverhältnis auf der
Packung klumpenfrei an und lassen Sie ihn ein paar Minuten quellen. Zu dünner
Kleister ist einer der häufigsten Gründe, warum Nähte später aufgehen.
✅ Antwort: Der große Vorteil von Vlies: Sie kleistern die Wand, nicht die
Tapete. Die Wand sollte sauber, trocken und glatt sein, ein Tapeziergrund
erleichtert die Arbeit deutlich. Tragen Sie den Kleister mit der Rolle etwas
breiter als eine Bahn auf. Die erste Bahn setzen Sie nicht an der Ecke an,
sondern an einer senkrechten Linie, die Sie mit Wasserwaage oder Lot
anzeichnen. Die trockene Bahn in das Kleisterbett legen und mit Bürste oder
Andrückspachtel von der Mitte nach außen andrücken. Die Bahnen auf Stoß
kleben, nicht überlappen. Überstände an Decke und Sockelleiste mit einem
scharfen Cuttermesser abschneiden und Kleisterreste sofort mit einem
feuchten Schwamm abnehmen.
✅ Antwort: Gemeint sind Tapeten, die in Italien entworfen und hergestellt
werden. Die Tapeten in unserem Shop stammen vom italienischen Hersteller
Zambaiti Parati. Den Unterschied merkt man meist schon beim Anfassen: tiefere
Prägungen, sehr realistische Stoff- und Steinstrukturen, weiche
Farbverläufe. Die Kollektionen sind so aufgebaut, dass Muster und passende
Unitöne zusammengehören – so lässt sich eine Wand gemustert und der Rest des
Raums ruhig gestalten, ohne dass es zusammengewürfelt wirkt. Da unsere
Tapeten einen Vliesträger haben, sind sie einfach zu verarbeiten und später
auch wieder gut zu entfernen.
✅ Antwort: Unsere Zambaiti-Parati-Tapeten haben einen Vliesträger und das
Format 0,53 × 10,05 m – also Wandklebetechnik: Kleister an die Wand, Tapete
trocken ansetzen. Prüfen Sie vorher die Partienummer (Parti No.) auf allen
Etiketten; zwischen verschiedenen Partien kann es leichte Farbunterschiede
geben. Achten Sie auch auf das Symbol für den Musteransatz: Manche Modelle
haben einen geraden, andere einen versetzten Ansatz. Beim versetzten Ansatz
wird jede Bahn um einen halben Rapport verschoben geschnitten – legen Sie die
Bahnen vor dem Zuschnitt am besten nebeneinander auf den Boden und prüfen Sie
das Muster. Bei geprägten Oberflächen nicht mit dem Andrückspachtel fest
aufdrücken, sonst drücken Sie die Struktur flach; eine weiche Bürste reicht.
✅ Antwort: Beides hat seinen Platz. Farbe ist günstig, schnell erneuert und
ideal, wenn Sie gern öfter die Wandfarbe wechseln. Struktur bekommt man
damit aber kaum hin – Stoff-, Leinen-, Beton- oder Steinoptik gelingt mit
Farbe nur mit speziellen Techniken und viel Übung. Eine Tapete bringt Farbe
und Struktur in einem Arbeitsgang und kaschiert kleine Unebenheiten besser
als Farbe. Und weil Vliestapeten trocken abziehbar sind, hat man sich nicht
für immer festgelegt. In der Praxis kombinieren wir am häufigsten: eine Wand
tapeziert, die übrigen in einem Farbton aus der Tapete gestrichen.
✅ Antwort: Bei Stoffoptik sind Leinen-, Tweed-, Gewebe- und Rohleineneffekte
gefragt. Die Kollektion Savana von Zambaiti Parati ist genau so ein Fall:
stoffähnliche Oberfläche, Farben überwiegend in Beige, Creme, Grau und
Erdtönen. Ein paar Tipps zur Auswahl: In hellen Räumen mit viel Licht wirkt
die Struktur deutlicher, in dunkleren Räumen eher flächig. Helle Töne lassen
kleine Räume größer wirken, dunkles Grau und Braun passen besser in große
Wohnzimmer. Weil die Stoffstruktur Nähte gut kaschiert, ist sie auch für
Tapezier-Einsteiger eine dankbare Wahl.
✅ Antwort: An der TV-Wand ruht der Blick ständig auf dem Bildschirm und seiner
Umgebung, deshalb ist eine ruhige Fläche am besten. Sehr kleine, unruhige
Muster ermüden rund um den Fernseher; matte, strukturierte Oberflächen wie
Beton-, Stein-, Leinen- oder Stoffoptik wirken deutlich angenehmer. Meiden
Sie glänzende Oberflächen, sie können Licht reflektieren und auf dem
Bildschirm spiegeln. Dunkle Töne rahmen das Bild ein und lassen einen
schwarzen Fernseher weniger wie ein Loch in der Wand wirken. Praktischer
Tipp: Wenn der Fernseher an die Wand kommt, Kabelkanal und Bohrlöcher vor
dem Tapezieren vorbereiten – dann müssen Sie die Tapete später nicht
aufschneiden.
✅ Antwort: Papiertapete wird eingekleistert, muss eine Weile weichen und kommt
dann an die Wand. Beim Nasswerden dehnt sie sich etwas, beim Trocknen zieht
sie sich zusammen – die Nähte können aufgehen. Vlies ist ein Träger aus
Zellstoff- und Textilfasern, der sich bei Nässe nicht verzieht. Deshalb
kommt der Kleister direkt an die Wand, die Tapete wird trocken angesetzt,
Weichzeit entfällt. Die Nähte bleiben sauberer, feine Risse werden besser
überbrückt und beim Renovieren lässt sich die Tapete trocken in einem Stück
abziehen. Alle Zambaiti-Parati-Tapeten in unserem Shop haben einen
Vliesträger.
✅ Antwort: Ja, wenn die Farbe fest sitzt. Machen Sie einen kurzen Test: ein
Stück kräftiges Klebeband aufdrücken und ruckartig abziehen. Kommt Farbe mit,
muss die lose Schicht zuerst runter. Glänzende oder Lackflächen leicht
anschleifen und entstauben. Löcher und Risse verspachteln und glätten, sonst
zeichnen sie sich später durch die Tapete ab. Danach einen Tapeziergrund
auftragen – er gleicht die Saugfähigkeit aus, sorgt für gute Haftung des
Kleisters und verhindert, dass beim späteren Abziehen die Farbe mitkommt.
✅ Antwort: Davon raten wir ab. Die Feuchtigkeit aus dem neuen Kleister weicht
die alte Tapete auf, sie kann sich vom Untergrund lösen und beide kommen
zusammen herunter. Außerdem zeichnen sich alte Nähte und Blasen durch die
neue Tapete ab. Am saubersten ist es, die alte Tapete zu entfernen.
Vliestapeten lassen sich meist an einer Ecke anheben und trocken in einem
Stück abziehen. Alte Papiertapeten mit Wasser und etwas Spülmittel oder
einem Dampfgerät einweichen und mit dem Spachtel abnehmen. Danach Kleister-
und Papierreste entfernen und die Wand grundieren.
✅ Antwort: Mit Vliestapeten ist das deutlich entspannter. Beim Auszug heben
Sie die Bahn an einer Ecke an und ziehen sie trocken ab, ohne den Putz zu
beschädigen. Damit das klappt, sollte die Wand vor dem Tapezieren
grundiert sein; auf stark saugenden, unbehandelten Wänden lässt sich die
Tapete schwerer entfernen. Wenn Ihr Mietvertrag etwas zur Wandgestaltung
regelt oder Sie unsicher sind, fragen Sie am besten vorher beim Vermieter
nach. Oft ist eine einzelne Akzentwand ohnehin die einfachste Lösung – schnell
gemacht und schnell wieder zurückgebaut.
✅ Antwort: Ja, aber es kommt auf die Stelle an. Direkt an Dusche oder
Waschbecken, wo Wasser spritzt, hat Tapete nichts zu suchen – dort sind
Fliesen oder eine wasserfeste Oberfläche die bessere Wahl. Die trockenen
Wände im Bad, das Gäste-WC oder der Essbereich in der Küche lassen sich
dagegen gut tapezieren. Entscheidend ist gutes Lüften: Wenn Dampf ständig an
der Wand steht, können sich die Nähte mit der Zeit lösen. In der Küche nicht
hinter dem Herd tapezieren, sondern an Wänden mit wenig Spritzern, und
möglichst abwaschbare Tapeten wählen.
✅ Antwort: Tapeten werden in Produktionspartien gedruckt, jede Partie hat eine
eigene Nummer auf dem Etikett – bei Zambaiti Parati steht sie als „Parti No.“.
Selbst beim gleichen Modell kann der Farbton zwischen zwei Partien leicht
abweichen, und nebeneinander tapeziert sieht man das. Deshalb sollten alle
Rollen für eine Wand aus derselben Partie stammen. Innerhalb einer
Bestellung liefern wir immer Rollen derselben Partie. Wenn Sie später
nachbestellen, geben Sie bitte unbedingt die Partienummer Ihrer vorhandenen
Rollen an. Am besten rechnen Sie den Bedarf gleich zu Beginn genau aus und
nehmen eine Rolle Reserve.
✅ Antwort: Das hängt von Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und der
Saugfähigkeit der Wand ab – in der Regel ist die Tapete nach ein bis zwei
Tagen durchgetrocknet. Der Raum kann sofort genutzt werden, nur zwei Dinge
sollten Sie in dieser Zeit vermeiden: Zugluft und plötzliche Hitze. Wer
Durchzug macht oder die Heizung voll aufdreht, riskiert, dass die Tapete zu
schnell und ungleichmäßig trocknet und die Nähte aufgehen. Lassen Sie sie
bei normaler Zimmertemperatur in Ruhe trocknen. Bilder aufhängen oder Möbel
an die Wand stellen erst, wenn alles vollständig trocken ist.
✅ Antwort: Die meisten Vlies- und Vinyltapeten sind abwaschbar – ein feuchtes
Tuch und etwas milde Seifenlauge reichen. Probieren Sie es zuerst an einer
unauffälligen Stelle aus. Das Tuch gut auswringen, die Wand nicht nass
machen und vor allem kein Wasser in die Nähte laufen lassen. Keine
scheuernden Reinigungsmittel, kein Chlor und keine harten Bürsten – bei
geprägten und stoffähnlichen Oberflächen kann das die Struktur beschädigen.
Zum Entstauben genügt eine trockene, weiche Bürste oder der Bürstenaufsatz
des Staubsaugers. Welche Belastung die Tapete verträgt, zeigt das
Pflegesymbol auf dem Etikett.
✅ Antwort: Ja, für ein sauberes und dauerhaftes Ergebnis empfehlen wir einen
Tapeziergrund. Manche Stellen einer Wand saugen den Kleister stark auf,
andere kaum – der Grund gleicht das aus. So haftet der Kleister überall
gleich, Sie können die Bahn beim Ansetzen noch etwas verschieben, und die
Nähte bleiben sauber. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie in ein paar Jahren neu
tapezieren möchten, lässt sich die Vliestapete trocken und sauber abziehen,
ohne Putz oder Farbe mitzunehmen. Tragen Sie den Grund mindestens einen Tag
vorher auf und lassen Sie ihn vollständig trocknen.
✅ Antwort: Das edle Gefühl entsteht meist nicht durch große Muster, sondern
durch das Material. Tiefe Prägungen, Stoff- oder Steinstrukturen und dezente
Metallic-Effekte lassen ein Wohnzimmer hochwertig wirken. Statt den ganzen
Raum mit einem kräftigen Muster zu tapezieren, wählen Sie lieber eine
Akzentwand – etwa hinter dem Sofa oder dem Esstisch. Die übrigen Wände
gestalten Sie mit einem Uniton aus derselben Kollektion oder einer passenden
Farbe. Denken Sie Möbel und Vorhänge mit und entscheiden Sie am besten nicht
nach dem Foto am Bildschirm, sondern nach dem Eindruck im eigenen Raum zu
verschiedenen Tageszeiten.
✅ Antwort: Ja, aber nicht auf jeden – entscheidend ist die Oberfläche. Ein
glatter, gefilzter oder geglätteter Gips- oder Kalkzementputz ist ein sehr
guter Untergrund für Tapete. Voraussetzung: Der Putz ist fest, trocken und
staubfrei. Machen Sie die Wischprobe: Bleiben Sand oder weißer Staub an der
Hand, sandet oder kreidet der Putz – dann zuerst Tiefengrund auftragen.
Grobe Strukturputze wie Rauputz oder Kratzputz eignen sich nicht zum
Tapezieren. Die Tapete liegt nicht vollflächig auf, die Körnung zeichnet
sich ab und die Nähte schließen nicht sauber. Solche Wände müssen vorher
mit Spachtelmasse geglättet werden. Frischer Putz muss vollständig
ausgetrocknet sein, bevor tapeziert wird – je nach Putzdicke und Raum kann
das einige Wochen dauern. Und noch ein Hinweis: In vielen Wohnungen klebt
auf dem Putz bereits Raufaser. Die neue Tapete gehört nicht darauf, sondern
auf den vorbereiteten Putz, nachdem die Raufaser entfernt wurde.
Hier finden Sie häufige Fragen zu Tapeten, Bestellung und Lieferung – beantwortet vom Team von Erdeco Wanddesign. Wir erklären, wie Sie den Tapetenbedarf berechnen, welchen Kleister Sie brauchen, wie Vliestapete angebracht wird und ob sie sich rückstandslos wieder ablösen lässt. Dazu kommen Antworten zu Reinigung, Lichtbeständigkeit, Brandschutz, Partienummern und zum Tapezieren in Bad, Küche oder Mietwohnung.
Auch zu Versand innerhalb Deutschlands und in die EU, Sendungsverfolgung, Rückgabe und unserem Tapezierservice gibt es klare Auskünfte. Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns per WhatsApp oder E-Mail.

